Für Tennisvereine
Padel für IhrenTennisverein
Immer mehr Tennisvereine sehen Padel als Ergänzung ihres Angebots. Der Sport wächst schnell, zieht neue Zielgruppen an und macht einen Verein zukunftsfähig. Zugleich hören wir in Gesprächen mit Vorständen viele Zweifel: an der Investition, am Lärm, am Rückhalt bei Mitgliedern und Anwohnern, an der Genehmigung. Diese Zweifel sind berechtigt. Deshalb beginnen wir nicht mit einem Angebot, sondern mit Einblick.
- Erst prüfen, dann bauen
- Lärm und Umfeld vom ersten Tag an
- 15 Jahre Garantie auf die Stahlkonstruktion

Wo es schiefgeht
Padelprojekte scheitern selten am Sport selbst
Was meist schiefgeht, ist der Prozess drumherum. Vorstände stehen unter Druck: Mitglieder sehen Padel bei anderen Clubs, kommerzielle Anbieter sind schnell und begeistert, und der Sport scheint überall zu sein. Zugleich gibt es berechtigte Sorgen um Lärm, Kosten, Genehmigungen und Widerstand aus der Nachbarschaft.
Was wir regelmäßig sehen: Es wird zu schnell und ohne ausreichende Prüfung entschieden, Lärm und Umfeld kommen erst spät zur Sprache, der Fokus liegt auf der niedrigsten Investition statt auf der langen Frist, und das Genehmigungsverfahren bei der Gemeinde wird unterschätzt.
Die Folge: Verzögerungen, Mehrkosten oder Diskussionen mit Mitgliedern und Anwohnern. Manchmal sogar Spaltung im Verein. Gerade deshalb verlangt Padel auf einer Tennisanlage ein sorgfältiges Vorgehen mit realistischen Erwartungen von Anfang an. Informieren Sie sich schon einmal über schallabsorbierende Paneele und Lärmschutzwälle.
- Zu schnell entschieden, zu wenig geprüft
- Lärm und Umfeld zu spät berücksichtigt
- Genehmigungsverfahren und Dauer unterschätzt

Was Vorstände suchen
Nicht den schönsten oder billigsten Platz, sondern Sicherheit
In Gesprächen mit Tennisvereinen merken wir, dass Vorstände Ruhe wollen. Keinen Ärger im Nachhinein, keine Überraschungen während des Baus und keine langwierigen Diskussionen mit der Nachbarschaft oder der Gemeinde.
- Eine verantwortbare InvestitionEin Plan, der finanziell aufgeht, auch in zehn oder fünfzehn Jahren.
- Lärm und Umfeld geregeltFrüh gemessen, gut positioniert und wo nötig abgeschirmt.
- Mitglieder mitgenommenEin Prozess, in dem die Mitglieder verstehen, warum und wie.
- Eine Entscheidung, die Bestand hatAuch in fünfzehn Jahren noch vertretbar, technisch und finanziell.
Unser Vorgehen
Lieber gut geprüft als schnell verkauft
Nicht jeder Standort ist automatisch für Padel geeignet, und nicht jeder Plan ist ohne Anpassungen innerhalb der Normen machbar. Deshalb denken wir zuerst mit, bevor wir bauen. Sehen wir Risiken, benennen wir sie, auch wenn das Projekt dadurch mehr Zeit braucht.
- Schritt 1
Passt Padel an diesen Standort?
Platz, Untergrund, Erreichbarkeit und der Abstand zu Wohnhäusern. Wir prüfen zuerst, ob es geht, und wie.
- Schritt 2
Was bedeutet das für Lärm und Umfeld?
Ein Lärmgutachten wo nötig, Beratung zur Position der Plätze und zu Paneelen oder Wällen.
- Schritt 3
Welche Genehmigung, und wie lange dauert das?
Eine realistische Dauer bei der Gemeinde und die Gutachten, die Sie brauchen. Mehr über die Genehmigung.
- Schritt 4
Wie sieht das in 10 bis 15 Jahren aus?
Wartung, Kunstrasen erneuern, Betrieb. Erst danach ein Angebot, das stimmt.
Warum 15 Jahre Garantie
Wir kennen unseren Stahl in- und auswendig
I-Padel produziert Padelplätze vollständig in Eigenregie: von Konstruktion und Stahlauswahl bis zu Konservierung und Montage. Wir arbeiten mit S350-Baustahl und schützen ihn mit einem feuerverzinkten Duplex-System, Verzinkung plus Beschichtung, das für seine Langlebigkeit im Freien bekannt ist.
Dieses Wissen ist kein Zufall. I-Padel ist aus Jonkers Bouwmetaal hervorgegangen, einem niederländischen Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung im Stahlbau. Weil wir genau wissen, welchen Stahl wir verwenden, wie er geschützt ist und wie er sich über die Jahre verhält, übernehmen wir langfristig Verantwortung: 15 Jahre Garantie auf die Stahlkonstruktion.
- S350Baustahl
- Duplexfeuerverzinkt und beschichtet
- 40+Jahre Stahlerfahrung
- 15Jahre Garantie

Lärm
Grundvoraussetzung, keine Nebensache
Lärm ist oft die erste Sorge, wenn ein Tennisverein über Padel nachdenkt. Zu Recht: Padel wird intensiv gespielt und liegt oft nah an Wohnhäusern oder anderen Sportplätzen. Deshalb schauen wir uns die Lärmsituation auf und rund um die Anlage schon früh an.
Je nach Standort lassen wir ein Lärmgutachten erstellen, beraten zur Position der Plätze und setzen Lärmschutzwälle oder schallabsorbierende Paneele ein.
Wichtig: Lärmschutzmaßnahmen beeinflussen die Konstruktion. Zusätzliche Paneele oder Wände erhöhen die Windlast, der Käfig muss also dafür berechnet sein. Das nehmen wir immer in unsere Berechnungen auf, damit eine kurzfristige Lösung später nicht zu Problemen führt.
- Lärmgutachten wo nötig
- Position der Plätze auf der Anlage
- Paneele oder Wälle, statisch mitgerechnet

Häufige Fragen
Fragen von Vorständen
Wie viele Padelplätze passen auf einen Tennisplatz?
Auf einen Tennisplatz passen zwei bis drei Padelplätze, je nach freiem Raum drumherum. Wie das geht, lesen Sie unter Tennisplatz zu Padelplatz umbauen.
Was kostet ein Padelplatz für einen Verein?
Ein Outdoor-Padelplatz beginnt bei rund 30.000 €, komplett mit Fundament und Beleuchtung ab 50.000 €, zuzüglich MwSt. Rechnen Sie es mit unserem Rechner aus.
Wie lange dauert das ganze Projekt?
Rechnen Sie mit drei bis sechs Monaten für die Genehmigung, 8 bis 10 Wochen Produktion und 2 Tagen Montage pro Platz. Das Verfahren bei der Gemeinde bestimmt meist die Gesamtdauer.
Was, wenn die Anwohner Einspruch erheben?
Das verhindern Sie am besten, indem Sie Lärm früh ernst nehmen: messen, die Plätze klug positionieren und wo nötig abschirmen. Wir liefern die Grundlage, die Sie zur Nachbarschaft und zur Gemeinde mitnehmen.


