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Padelplatz bauen · 25. April 2026 · 10 Min. Lesezeit

Kann man mit einem bestehenden Tennisplatz beim Padelplatz sparen?

Tennisplatz zum Padelplatz umbauen? Sparen Sie bis zu €40.000 an Fundamentkosten. Erfahren Sie, wann sich der Umbau lohnt und welche Risiken es gibt.

Kann man mit einem bestehenden Tennisplatz beim Padelplatz sparen?
In diesem Artikel
  1. Kann ein bestehender Tennisplatz zu einem Padelplatz umgebaut werden?
  2. Welche Teile eines Tennisplatzes lassen sich für Padel weiterverwenden?
  3. Wie viel können Sie sparen, wenn Sie ein bestehendes Fundament weiterverwenden?
  4. Wann ist ein Umbau günstiger als ein Neubau?
  5. Welche Risiken birgt ein Umbauprojekt für Padel?
  6. Wie verläuft der Umbauprozess vom Tennisplatz zum Padelplatz?
  7. Häufig gestellte Fragen

Viele Tennisvereine und Betreiber von Sportanlagen stellen dieselbe Frage: Kann ich bei einem Padelplatz sparen, indem ich nutze, was bereits vorhanden ist? Die kurze Antwort lautet: Ja. Wie viel Sie sparen, hängt jedoch stark vom Zustand des bestehenden Untergrunds und der vorhandenen Konstruktion ab. In manchen Fällen beläuft sich die Ersparnis auf mehrere Zehntausend Euro. In anderen Fällen ist ein Neubau günstiger, als Sie erwarten würden. Dieser Artikel hilft Ihnen, diese Abwägung gut zu treffen.

Die Kosten eines Padelplatzes sind für viele Vorstände und Betreiber das erste Gesprächsthema. Das ist verständlich, denn es geht um eine ernsthafte Investition. Die Frage „Was kostet das?“ lässt sich aber erst sinnvoll beantworten, wenn Sie wissen, was bereits vorhanden ist und was sich damit anfangen lässt. Im Folgenden gehen wir Schritt für Schritt die wichtigsten Fragen durch, die bei einem Umbauprojekt eine Rolle spielen.

Kann ein bestehender Tennisplatz zu einem Padelplatz umgebaut werden?

Ja, ein bestehender Tennisplatz lässt sich in vielen Fällen zu einem oder mehreren Padelplätzen umbauen. Ein Standard-Tennisplatz von 36 x 18 Metern bietet Platz für zwei Padelplätze von jeweils 20 x 10 Metern, mit ausreichend Auslauffläche an den Seiten. Die Machbarkeit hängt vom Zustand des Fundaments, den Abmessungen des Geländes und der örtlichen Genehmigungssituation ab.

Ein Tennisplatz verfügt in der Regel bereits über einen befestigten Untergrund und ein bestehendes Fundament. Das ist der Ausgangspunkt für ein Umbauprojekt. Die Käfigkonstruktion eines Padelplatzes wird anders verankert als die Netze und Pfosten eines Tennisplatzes, der Oberbau entfällt also vollständig. Übrig bleibt der Boden, und genau dort liegt das mögliche Einsparpotenzial.

Wichtig ist allerdings zu wissen, dass ein Padelplatz statisch ganz anders aufgebaut ist als ein Tennisplatz. Die Stahlkonstruktion eines Padelplatzes samt Glaswänden fängt deutlich mehr Windlast auf als ein Tennisnetz. Das stellt andere Anforderungen an das Fundament. Nicht jeder bestehende Tennisplatzboden ist geeignet, diese Belastung ohne Anpassungen aufzunehmen.

Welche Teile eines Tennisplatzes lassen sich für Padel weiterverwenden?

Von einem bestehenden Tennisplatz sind vor allem das Fundament und der ebene Untergrund potenziell weiterverwendbar. Der Oberbau, einschließlich Netzen, Pfosten und eventueller Umzäunungen, wird beim Umbau nahezu immer entfernt. Ob der Boden nutzbar ist, hängt von der Art des Fundaments, der Ebenheit und dem Zustand des Materials ab.

Konkret sind folgende Bestandteile mitunter weiterverwendbar:

  • Der Beton- oder Asphaltuntergrund, sofern eben, stabil und nicht zu stark durch Frost oder Risse beschädigt.
  • Die Drainage, wenn sie gut funktioniert und den Anforderungen eines Padelplatzes entspricht.
  • Erdarbeiten und Planum, wenn das Gelände bereits auf der richtigen Höhe liegt und das richtige Gefälle hat.

Was sich nahezu nie weiterverwenden lässt:

  • Die Deckschicht des Bodens, etwa Hartplatz oder Teppich. Padel erfordert padelspezifischen Kunstrasen mit den richtigen technischen Eigenschaften, geprüft von Kiwa ISA Sport.
  • Die Umzäunung oder die Netze des Tennisplatzes.
  • Die Beleuchtungsanlage, es sei denn, sie ist zufällig hinsichtlich Lichtstärke und Positionierung bereits für Padel geeignet.

Es ist ratsam, den bestehenden Boden begutachten zu lassen, bevor Sie Budgetpläne machen. Ein Boden, der gut aussieht, kann dennoch statische Probleme haben, die erst sichtbar werden, wenn die schwerere Padelkonstruktion darauf steht.

Wie viel können Sie sparen, wenn Sie ein bestehendes Fundament weiterverwenden?

Bei Outdoor-Padelplätzen kann die Weiterverwendung eines bestehenden Fundaments eine Ersparnis von etwa €20.000 bis €40.000 pro Platz bringen. Das ist der Betrag, der bei einem Neubauprojekt normalerweise in die Fundamentkosten fließt. Ob sich diese Ersparnis vollständig realisieren lässt, hängt von Qualität und Eignung des bestehenden Untergrunds ab.

Die Fundamentkosten sind bei Outdoor-Padelplätzen mit Abstand die größte Variable im Gesamtbudget des Projekts. Ein komplett neues Outdoor-Projekt, einschließlich Fundament, beginnt durchschnittlich ab etwa €50.000 pro Platz. Der Oberbau, ohne Fundament, beginnt bei rund €30.000. Wenn das bestehende Fundament vollständig weiterverwendbar ist, können Sie also einen erheblichen Teil dieser Kosten einsparen.

In der Praxis gibt es drei Szenarien:

  1. Vollständige Weiterverwendung: Der bestehende Boden ist eben, stabil und statisch geeignet. Sie sparen die gesamten Fundamentkosten.
  2. Teilweise Weiterverwendung: Der Boden benötigt lokale Reparaturen oder eine neue Deckschicht. Sie sparen einen Teil der Kosten, aber nicht alles.
  3. Keine Weiterverwendung möglich: Der Boden ist zu alt, zu stark beschädigt oder statisch ungeeignet. Sie bauen ein neues Fundament, und der Umbau wird faktisch zu einem Neubauprojekt.

Zu den bei Padelplätzen eingesetzten Fundamentarten gehören unter anderem Drainbeton (eine wasserdurchlässige Betonschicht, die Regenwasser direkt ableitet), Supersub (eine Fundamentlösung auf Basis von Schaumbeton mit stoßdämpfenden Eigenschaften) und ZOAB-Asphalt (eine poröse Asphaltvariante). Welche Art am besten zu Ihrer Situation passt, hängt von Bodenbeschaffenheit, Nutzung und Budget ab.

Wann ist ein Umbau günstiger als ein Neubau?

Ein Umbau ist günstiger als ein Neubau, wenn das bestehende Fundament statisch für einen Padelplatz geeignet ist und der Standort die räumlichen Anforderungen bereits erfüllt. Sind diese beiden Voraussetzungen gegeben, sparen Sie bei Erdarbeiten, Fundamentkosten und möglicherweise auch beim Genehmigungsverfahren. Ist der Untergrund schlecht oder der Standort ungeeignet, ist ein Neubau an einem neuen Standort mitunter vorteilhafter.

Ein Umbau ist besonders interessant, wenn:

  • Der bestehende Tennisplatz bereits die richtigen Abmessungen hat und genügend Platz für zwei Padelplätze bietet.
  • Das Fundament erst kürzlich angelegt wurde oder sich in gutem Zustand befindet.
  • Das Gelände bereits über Anschlüsse für Strom und Wasser verfügt.
  • Der Standort im Bebauungsplan bereits eine Sportnutzung vorsieht, was das Genehmigungsverfahren vereinfachen kann.

Ein Neubau ist mitunter klüger, wenn der Tennisplatz veraltet ist, der Untergrund Setzungen aufweist oder der Standort für Padel nicht optimal ist. Ein neuer Standort gibt Ihnen außerdem mehr Freiheit bei der Aufteilung, bei der Ausrichtung der Plätze und bei der Wahl der Fundamentart, die am besten zum Boden passt.

Die Abwägung ist also nicht nur finanzieller Natur. Ein günstigerer Umbau, der nach fünf Jahren Probleme mit dem Untergrund bereitet, ist am Ende teurer als ein gut geplanter Neubau.

Welche Risiken birgt ein Umbauprojekt für Padel?

Die größten Risiken bei einem Umbauprojekt sind ein ungeeignetes Fundament, das erst nach der Fertigstellung Probleme macht, unterschätzte Kosten für Anpassungen am Untergrund und ein Genehmigungsverfahren, das komplexer ausfällt als erwartet. Wer diese Risiken vorab gut erfasst, vermeidet böse Überraschungen im Nachhinein.

Risiko 1: Verborgene Mängel im bestehenden Untergrund

Ein Tennisplatzboden, der optisch gut aussieht, kann zugrunde liegende Probleme haben. Denken Sie an unzureichende Tragfähigkeit, schlechte Drainage oder Setzungen, die an der Oberfläche noch nicht sichtbar sind. Ein Padelplatz stellt höhere Anforderungen an das Fundament als ein Tennisplatz, weil die Stahlkonstruktion und die Glaswände deutlich mehr Kräfte auf den Untergrund übertragen. Ohne eine gründliche Prüfung im Vorfeld riskieren Sie, erst nach der Fertigstellung festzustellen, dass der Boden nicht geeignet war.

Risiko 2: Statische Anforderungen an die Käfigkonstruktion

Ein Padelplatz ist keine leichte Konstruktion. Die Käfigkonstruktion muss auf Windlast berechnet werden, und diese Berechnung ist standortabhängig. Auf offenem Gelände, etwa auf einer Außensportanlage, ist die Windlast größer als in geschützter Umgebung. Werden zusätzlich schallabsorbierende Paneele angebracht, nimmt die Windangriffsfläche der Konstruktion zu, und die Käfigkonstruktion muss statisch verstärkt werden. Das sind Kosten, die bei einem Umbau mitunter unterschätzt werden.

Risiko 3: Genehmigungen und Lärm

Padel erzeugt mehr Lärm als Tennis. Das Schlagen des Balls gegen Glas und Stahl führt zu einem Schallleistungspegel von etwa 91 dB, rund 10 dB mehr als beim Tennis. Auch wenn es für den Tennisplatz bereits eine Genehmigung gab, bedeutet das nicht automatisch, dass der Umbau zu Padel ohne neue Genehmigung möglich ist. Bei Lage in der Nähe von Wohnhäusern ist ein Schallgutachten nahezu immer Pflicht. Rechnen Sie bei einem Genehmigungsantrag mit einer durchschnittlichen Dauer von 8 bis 12 Wochen.

Risiko 4: Zertifizierung der Materialien

Alle Fundamentkomponenten, die bei einem Padelplatz verwendet werden, müssen in den Niederlanden von Kiwa ISA Sport geprüft sein. Das gilt für Kunstrasen, Fundamentmaterialien und zugehörige Komponenten. Wer bei einem Umbauprojekt mit günstigeren oder nicht zertifizierten Materialien arbeitet, riskiert, dass der Platz nicht für die offizielle Nutzung zugelassen wird und Garantien erlöschen.

Wie verläuft der Umbauprozess vom Tennisplatz zum Padelplatz?

Der Umbauprozess von einem Tennisplatz zu einem Padelplatz verläuft im Großen und Ganzen in fünf Phasen: Prüfung und Beratung, Genehmigung, Rückbau und Vorbereitung des Untergrunds, Bau des Padelplatzes und Fertigstellung. Die gesamte Dauer, einschließlich Produktion und Genehmigung, beträgt je nach Komplexität des Projekts durchschnittlich 10 bis 12 Wochen.

Nachfolgend ein praktischer Überblick über die Schritte:

  1. Prüfung und Standortcheck: Der bestehende Untergrund wird auf seine Eignung beurteilt. Anhand von Sondierungen wird festgestellt, ob das Fundament weiterverwendbar ist und welche Anpassungen nötig sind.
  2. Genehmigungsverfahren: Je nach Standort und kommunaler Situation wird eine Baugenehmigung beantragt. Ein Schallgutachten und statische Berechnungen sind hier oft Teil des Antrags.
  3. Rückbau und Vorbereitung: Der bestehende Oberbau des Tennisplatzes wird entfernt. Ist der Boden nicht weiterverwendbar, wird ein neues Fundament angelegt. Ist der Boden geeignet, wird er gereinigt und gegebenenfalls instand gesetzt.
  4. Errichtung der Käfigkonstruktion: Die Stahlkonstruktion wird gestellt und verankert. Das dauert in der Regel zwei Tage pro Platz.
  5. Fertigstellung: Der Kunstrasen wird verlegt, die LED-Beleuchtung installiert und eventuelle schallabsorbierende Paneele werden befestigt. Nach der Fertigstellung folgt eine Abnahme durch Kiwa ISA Sport, wenn der Platz für offizielle Wettkämpfe genutzt wird.

Ein Umbauprojekt erfordert eine gute Vorbereitung und einen Partner, der den gesamten Weg überblickt, von der ersten Prüfung bis zur endgültigen Fertigstellung. Möchten Sie wissen, was ein Umbau Ihres Tennisplatzes in Padelplätze konkret für Ihren Standort und Ihr Budget bedeutet? Bei I-Padel denken wir gerne unverbindlich mit Ihnen mit. Sehen Sie sich unseren Ansatz für den Bau von Padelplätzen an oder nehmen Sie direkt Kontakt auf für eine erste Besprechung.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält ein umgebauter Padelplatz im Vergleich zu einem Neubau?

Die Lebensdauer eines umgebauten Padelplatzes ist mit der eines Neubauplatzes vergleichbar, sofern das bestehende Fundament vor dem Umbau gründlich geprüft und freigegeben wurde. Der Kunstrasen hat durchschnittlich eine Lebensdauer von 8 bis 12 Jahren, die Stahlkonstruktion von 20 bis 25 Jahren. Werden bei der Fundamentqualität Kompromisse zur Kosteneinsparung eingegangen, kann die Lebensdauer deutlich kürzer ausfallen und die Wartungskosten können steigen.

Brauche ich als Tennisverein die Zustimmung des Verbands oder des Verpächters, um einen Tennisplatz zu Padel umzubauen?

Gehört der Tennisplatz der Gemeinde oder einem anderen Verpächter, ist die schriftliche Zustimmung des Eigentümers fast immer erforderlich, bevor Sie ein Umbauprojekt beginnen. Pachten oder mieten Sie das Gelände oder die Anlage, prüfen Sie außerdem Ihren Vertrag auf Klauseln zur Nutzungsänderung. Darüber hinaus ist es ratsam, den lokalen Tennisverband zu informieren, besonders wenn der Platz Teil eines geförderten Projekts oder eines Sportabkommens ist.

Welche häufigen Fehler werden bei der Planung eines Umbauprojekts für Padel gemacht?

Der häufigste Fehler ist, eine professionelle Fundamentprüfung zur Kosteneinsparung auszulassen, sodass verborgene Mängel erst nach der Fertigstellung ans Licht kommen. Ein zweiter häufiger Fehler ist, die Dauer des Genehmigungsverfahrens zu unterschätzen, wodurch der Platz später in Betrieb genommen werden kann als geplant. Schließlich entscheiden sich manche Auftraggeber zum Sparen für nicht zertifizierte Materialien, was zu Beanstandungen bei der Abnahme durch Kiwa ISA Sport und zum Verlust von Garantien führen kann.

Kann ich auf dem Standort eines bestehenden Tennisplatzes einen überdachten oder Indoor-Padelplatz errichten?

Grundsätzlich ja, aber ein überdachter Padelplatz stellt deutlich höhere Anforderungen an Fundament, Konstruktion und Genehmigungssituation als ein Outdoor-Platz. Eine Überdachung oder Halle erfordert eine eigene Baugenehmigung und in vielen Fällen eine bautechnische Berechnung. Die Kosten für eine Indoor-Lösung liegen deutlich höher, sie vergrößert aber die Spielstunden und damit die Betriebsmöglichkeiten erheblich.

Wie sieht es mit Fördermitteln oder Finanzierungsmöglichkeiten für den Umbau eines Tennisplatzes zu Padel aus?

Für Sportvereine, die in Padel investieren möchten, stehen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Denken Sie an den Fonds des Sportakkoord, kommunale Förderprogramme für Sportinfrastruktur und Darlehen über den Waarborgfonds Sport. Die genauen Möglichkeiten unterscheiden sich je nach Gemeinde und Organisationsform (Verein, Stiftung oder kommerzieller Betreiber). Es ist ratsam, früh im Planungsprozess Kontakt zu Ihrer Gemeinde oder zu einem Berater für Sportfinanzierung aufzunehmen, um zu klären, welche Programme auf Ihre Situation zutreffen.

Was ist der beste Zeitpunkt im Jahr, um ein Umbauprojekt zu starten?

Der beste Zeitpunkt, um mit der Vorbereitung zu beginnen, ist früh im Jahr, sodass der Genehmigungsantrag und die Fundamentuntersuchung im Frühjahr abgeschlossen sind und der eigentliche Bau im Sommer stattfinden kann. Betonarbeiten und Fundamentarbeiten sind empfindlich gegenüber Frost und anhaltendem Regen, daher ist der Zeitraum von April bis einschließlich September für die Ausführung am besten geeignet. Bedenken Sie, dass die Produktion der Käfigkonstruktion nach der Auftragserteilung durchschnittlich 6 bis 8 Wochen dauert.

Wie viele Padelplätze passen auf die Fläche eines Tennisplatzes, und hat das Einfluss auf den Betrieb?

Auf einen Standard-Tennisplatz von 36 x 18 Metern passen zwei Padelplätze von jeweils 20 x 10 Metern, einschließlich der erforderlichen Auslauffläche. Zwei Padelplätze erzeugen in der Regel deutlich mehr Spielstunden als ein Tennisplatz, weil Padelpartien kürzer sind und pro Platz vier Spieler gleichzeitig aktiv sind. Das macht den Betrieb eines Umbauprojekts finanziell attraktiver: Die Investition amortisiert sich durch höhere Platzauslastung und Platzmieteinnahmen schneller.

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